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Wie ich arbeite?

Zu mir kommen Kinder, Jugendliche und Erwachsene (& Paare) zum Coaching oder zur psychotherapeutischen Behandlung.

Anlass ist in der Regel eine Krisensituation ob nun in Schule, in der Beziehung, im Beruf oder eine psychische bzw. körperliche Erkrankung.

Mein Behandlungsansatz ist ganzheitlich und mehrheitlich kurzzeittherapeutisch. Wo immer möglich werden Familienangehörige  und andere Bezugspersonen mit in die Behandlung einbezogen.

Ich kombiniere traditionelle systemisch-verhaltenstherapeutische Ansätze mit einer Version der Meridian-Klopftherapie basierend auf TFT, EFT, MET und PEP.

SYSTEM- UND FAMILIENTHERAPIE

Wie ich arbeite



Mit dieser Kombination ist oft ein schnelle Reduktion von Ängsten, depressiven Verstimmungen, Schmerzen oder Traumafolgestörungen zu erreichen. Die Therapiedauer kann sich dadurch erheblich verkürzen – oft reicht eine Kurzzeittherapie.


Diese „Energetischen“ Techniken eignen sich übrigens auch bestens zur Selbsthilfe!


Ich vertraue auf ein behutsames doch engagiertes, lösungsorientiertes Vorgehen.


Die Zusammenarbeit mit den Klienten geschieht achtsam, humorvoll – und immer mit grossem Respekt für ihren jeweiligen Lebensweg.


Therapeutisches Ziel ist nebst der psychischer Gesundheit eine bessere Selbstakzeptanz, Zuversicht und Freude am eigenen Dasein

P.E.P. - PROZESS UND EMBODIMENTFOKUSSIERTE PSYCHOLOGIE

Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen.


PEP ist zu einem Teil den bifokal-multisensorischen Interventionstechniken (wie EMDR, EMI, Brainspotting, OEI, etc.) zuzurechnen und u.a. das Resultat der konsequenten prozessorientierten Weiterentwicklung der Klopftechniken aus der sog. Energetischen Psychologie. Darüber hinaus stellt PEP eine Kombination von psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien dar. PEP ist eine die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik, die sich gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching, in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung und in die Traumatherapie integrieren lässt.


Letztendlich ging es in der Entwicklung von PEP auch darum, die Klopftechniken zu entmystifizieren.


Mit PEP lassen sich parafunktionale Emotionen vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern. Ferner steht neben der Selbstwirksamkeitsaktivierung die konsequente Verbesserung der Selbstbeziehung im Fokus der Arbeit.


Darüber hinaus stellt PEP eine gute Selbsthilfetechnik für Klienten dar.


In der PEP werden parafunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal multisensorischer Stimulationen (Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.) verändert.

EFT - EMOTIONAL FREEDOM TECHNIQUES

EFT („Emotional Freedom Techniques“) ist eine innovative, sanfte und verblüffend wirkungsvolle Behandlungsmethode um Stress, belastende Gefühle und körperliche Schmerzen in kurzer Zeit – manchmal sogar in wenigen Minuten – spür- und messbar abzubauen. EFT ist einfach und rasch erlernbar, eignet sie sich ausgezeichnet für die Selbstanwendung – und zeigt oftmals auch dort eine positive Wirkung, wo andere Methoden nicht oder nur ungenügend helfen.

EFT basiert auf modernsten Erkenntnissen aus Psychologie, Neurobiologie und  Epigenetik und ist frei von jeglichen esoterischen oder pseudo-wissenschaftlichen Dogmen und Praktiken. Da EFT die Klopfstimulation von entspannend wirkenden  Akupunkturpunkten mit Selbstwert stärkenden Affirmationen verknüpft, wird EFT oft auch als «Klopfakupressur», „psychologischer Variante von Akupunktur ohne Nadeln“ oder schlicht als «Tapping»-Methode (von engl. „klopfen“) bezeichnet.

Link: www.Thetappingsolution.com